Biologische Entgiftungsbehandlungen

Die schleichende Vergiftung des Menschen….

Die Belastung unserer Umwelt mit Giften nimmt Jahr für Jahr kontinuierlich zu. Zu diesen umwelt- und menschenbelastenden Stoffen zählen nicht nur die 10 Millionen registrierten Chemikalien und deren Abfallprodukte, sondern auch mit auch mit den Abgasen des zunehmenden Straßenverkehrs, der Müllverbrennungsanlagen und der Feuerungsanlagen der privaten Haushalte werden Tag für Tag massenhaft Schadstoffe ausgestoßen.

Vergessen werden dürfen auch nicht die Gifte, die wir in Form alkoholischer Getränke oder als Arzneimittel einnehmen sowie beim Rauchen inhalieren. Über die Gefahren des Quecksilbers aus Amalgamfüllungen bestehen immer noch trotz zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen widersprüchliche Meinungen.

Spätestens seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erleben wir im europäischen Raum hautnah, wie die Umwelt und damit unsere Nahrungsmittel mit Schadstoffen verseucht werden. Im Bayrischen Wald sind einige Speisepilze noch heute so stark mit radioaktivem Caesium belastet, dass vom Verzehr abgeraten wird. Prof. Ohlenschläger von der Universität Frankfurt hat unter der Schale eines Apfels bis zu 40 Pestizide nachweisen können. Selbst in der Alpenmilch von Biobauern können heute noch Spuren von DDT gefunden werden, obwohl dieser Insektenvernichter seit 1972 in Deutschland verboten ist. Der Chemiker Dr. Michael Ball von der Forschungsgesellschaft „Ergo“ erklärte in einem Interview, dass die krankmachenden Gifte wie Dioxine, Schwermetalle, polychlorierte Biphenyle (PCP) und Pestizide wie DDT und Lindan mittlerweile in jedem Deutschen vorhanden sind und nachgewiesen werden können, und zwar nicht nur im Blut, sondern in allen Körperorganen ebenso wie in der Muttermilch, dem Ejakulat und der Plazenta.

Wir nehmen diese Gifte mit jedem Bissen Nahrung und jedem Schluck eines Getränkes in unseren Körper auf und reichern sie, sofern sie nicht ausreichend eliminiert werden, im Hirn ( z.B. Quecksilber), im Fettgewebe (Dioxine oder PCP), in den Knochen (Blei), in der Niere (Cadmium) oder in der Haut, den Muskeln und den Haaren an.

Der menschliche Körper muss sich heute weit mehr mit der Inaktivierung und Elimination von Giften auseinandersetzen als noch vor 20 Jahren. Bereits im Mutterleib wird er mit Giften überflutet und die Zahl der Kinder, die an Neurodermitis und Asthma erkranken sowie die der Allergiker und der Krebserkrankungen nimmt dramatisch zu.

Die Bedeutung der Leber für die Entgiftung

Jede Minute durchströmen 1-2 Liter Blut unsere Leber und werden dort von toxischen Substanzen wie Ammoniak, bakteriellen Giften, Schwermetallen, Alkoholen und Fäulnisprodukten, die bei der Verdauung entstehen, befreit. Aber auch Arzneimittel und andere giftige Produkte aus der technischen Umwelt werden von der Leber entsorgt und anschließend mit dem Urin oder über die Gallenflüssigkeit in den Darm ausgeschieden.

Die Leber verfügt über eine große Zahl unterschiedlicher Entgiftungsmechanismen. Durch Entzündungen und akute oder auch chronische Vergiftungen in höherer Dosis wird die Leber als Entgiftungsorgan jedoch geschwächt und die Giftstoffe können in die übrigen Körperorgane gelangen, z.B. in das Zentrale Nervensystem, das Immunsystem, die Nieren, in das Blut, in die Sinnesorgane und in die Haut. Anfangs werden unspezifische Symptome beobachtet wie Schlappheit, Konzentrationsstörungen, depressive oder launenhafte Verstimmungen, Schlafstörungen, aber auch chronische Müdigkeit. Bei längerer Giftstoffeinwirkung treten dann aber manifeste Erkrankungen auf wie Lähmungen, Durchfall, Erbrechen, Störungen der Atmung und des Herzrhythmus, Muskelzittern, Schleimhautentzündungen, Nierenprobleme und Störungen der Blutbildung und des Immunsystems.

Spätestens, wenn in der Ultraschalluntersuchung eine erkennbare Leberverfettung sichtbar wird oder eine Laboruntersuchung eine Erhöhung der Leberwerte nachweist, sollte an eine Giftüberlastung der Leber gedacht werden. Oft sind diese Untersu-chungsergebnisse weniger alleinige Folgen eines erhöhten Alkoholkonsums, wie oft vorschnell angenommen wird, sondern vielmehr Ausdruck einer Leberzellschädigung durch eine Fülle an Giftstoffen, die wir täglich mit der Nahrung aufnehmen, die aber wegen ihrer geringen Konzentration als Einzelstoffe nicht auffallen und im Labor nur schwierig nachgewiesen werden können und deren additive  und gegenseitig verstärkende giftige Wirkung zu einer dauerhaften Schwächung unseres Körpers führt.

Bereits bei Verdacht auf eine gestörte Leberentgiftungsfunktion sollten daher Maßnahmen ergriffen werden, um eine dauerhafte oder irreversible Schädigung zu vermeiden.

 Wie sieht eine biologische Entgiftung aus?

An zwei Tagen in der Woche werden Infusionen verabreicht, die biogene Substanzen auf naturheilkundlicher Basis enthalten und welche direkt und indirekt auf den Leberzellstoffwechsel einwirken, so dass die Entgiftungsfähigkeit verbessert und die Giftstoffausscheidung beschleunigt wird.

Bei der biologischen Entgiftungsbehandlung werden nicht nur die Leber und die übrigen Körperorgane entlastet, sondern auch der Energiestoffwechsel der Leberzellen wird erheblich aktiviert. Entgiftungsfunktion, Syntheseleistung und Stoffwechselprozesse der Leber werden angeregt und damit die Gesamtleistungsfähigkeit des Organismus gestärkt.

Die Entgiftungs- Kur – Steigerung des Wohlbefindens

  • Reinigung des Körpers von innen
  • Leichteres und gesünderes Körpergefühl
  • Besserung von Hautproblemen und Allergien
  • Abstoßender Zigarettengeschmack
  • Tiefere Wirkung von Heilfasten und Zahnsanierung

Wie sieht diese Behandlung aus?

Es werden insgesamt 10 Infusionen durchgeführt. Die Infusionen werden zweimal pro Woche verabreicht. Optimal ist somit eine Behandlung über 5 Wochen.
Sie werden die Infusion über 40 Minuten wie eine Erholung empfinden.

Behandlungskosten

Die Biologische Entgiftungsbehandlung fällt derzeit nicht in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen.

Sie erhalten daher bei Inanspruchnahme eine Rechnung gemäss der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Bitte sprechen Sie uns an, wir informieren und beraten Sie gern ausführlich!

Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.
Mehr Informationen
Einverstanden