Die Behandlung mit Chakrablütenessenzen

Harmonie für Körper, Geist und Seele

Mit Chakra (Sanskrit, m., चक्र, cakra, [ʧʌkɽʌ], wörtlich: Rad, Diskus, Kreis) werden im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana, im Yoga und in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) subtile Energiezentren zwischen dem Körper und dem sog. subtilen Körper des Menschen bezeichnet, die durch subtile Energiekanäle verbunden sein sollen. Alte indische und tibetische Texte sprechen von 72.000 bis 350.000 Energiekanälen im Körper. Auch bei den Hopi, den Inka und den Maya gibt es Hinweise auf die Chakren.

Es werden insgesamt 28 Chakren beschrieben. Je nach Sichtweise werden sieben oder sogar acht der Chakren als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich gemäß der Chakrenlehre entlang der Wirbelsäule bzw. in der senkrechten Mittelachse des Körpers. Die Chakrenlehre nimmt an, daß diese  durch den angenommenen Energiekanal (als Sushumna oder Haralinie bezeichnet) verbunden sind, durch den auch die Kundalini-Kraft aufsteigt.

Chakrablütenessenzen wirken über die Energiezentren auf körperliche und seelische Disharmonien. Die Chakren sorgen für eine optimale Energiezufuhr in die ihnen untergeordneten Regionen. Ist ein Energiezentrum gestört, kommt es zu Fehlversorgung und Krankheiten können entstehen. Die meisten der Chakrenblütenessenzen wirken direkt auf die Chakren, d.h. auf die Ursachen von körperlichen und seelischen Disharmonien im energetischen Bereich und beugen damit einer Krankheitsentstehung vor.

Mit Hilfe der Essenzen kann durch negative Erlebnisse blockierte Energie wieder zum Fliessen gebracht werden, zugleich kann mit ihnen eine bereits bestehende homöopathische Behandlung sinnvoll unterstützt werden. Sie wirken über die Chakren auf Körper, Geist und Seele und helfen, das Bewusstsein zu sensibilisieren.