Eigenbluttherapieverfahren für Kinder und Erwachsene

Heilung durch den „Arzt von innen“

Eigenblutbehandlung – was ist darunter zu verstehen?

Die Eigenblutbehandlung ist ein altbewährtes naturheilkundliches Verfahren. In der Erfahrungsmedizin hat sie sich in den letzten Jahrhunderten besonders zur positiven ärztlichen Einflussnahme bei chronischen Erkrankungen bewährt.
Wie ist der Ablauf einer Eigenblutbehandlung?

Bei jeder Eigenblutbehandlung wird eine sehr geringe Menge Blut aus der Armvene entnommen und anschliessend mit einem homöopathischen Mittel angereichert. Dieses Mittel hat der Arzt zuvor speziell ganz individuell für Sie bzw. gegen Ihre Beschwerden ausgewählt, nachdem Sie mit ihm ein ausführliches Gespräch über Ihre Erkrankung und Ihre Beschwerden geführt haben.

Das Eigenblut-Arzneimittel-Gemisch
wird nach homöopathischen Gesetzen verschüttelt und anschliessend in den Gesäßmuskel der Gegenseite jenes Arms injiziert, aus dessen Vene das Blut vorher entnommen wurde.

Insgesamt hat sich sehr bewährt, diese Therapie zweimal pro Woche insgesamt zehn Mal durchzuführen, d.h. ein Therapiezyklus dauert fünf Wochen lang.

Wie wirkt eine Eigenblutbehandlung?

Die Eigenblutbehandlung wirkt aktivierend auf den Stoffwechsel aller Körperzellen,  es kommt zu einer allgemeinen Vitalisierung des Organismus und zu einer nachhaltigen Stimulation des Immunsystems. Die werden günstig beeinflusst und man fühlt sich nach dem Behandlungszyklus frischer, leistungsfähiger und kann Infektionen besser abwehren.

Mit der Eigenblutbehandlung hat Ihr Arzt über die Auswahl des passenden homöopathischen Arzneimittels die Möglichkeit, Sie sehr individuell und auf Ihre Beschwerden zugeschnitten zu behandeln.

Eine Eigenblutbehandlung ist z.B. sehr aussichtsreich, wenn Sie unter

  • immer wiederkehrenden Infekten und Allergien
  • Verschleißerscheinungen und Entzündungen in den Gelenken
  • nervlicher Überbelastung, Nervosität, innerer Unruhe
  • nachlassender Leistungsfähigkeit
  • Herzleistungsschwäche
  • nervösen Magen-Darm-Beschwerden
leiden.

Die Kindereigenblutbehandlung – sanfte Mobilmachung gegen Neurodermitis, Allergien, Abwehrschwäche „& Co“

Die Eigenblutbehandlung für Kinder ermöglicht gerade bei chronisch kranken Kindern, die unter allergischen Erkrankungen der Haut oder der Atemwegen leiden oder die ständig mit einer ausgeprägten Infektanfälligkeit zu kämpfen haben, eine sanfte, aber hochwirksame Anregung der Selbstheilungskräfte des kindlichen Organismus. Die Beschwerden werden dabei nicht, wie bei schulmedizinischem Vorgehen oft der Fall, unterdrückt, sondern über Anregung der kindlichen Selbstregulationskräfte aus dem Körper ausgeleitet und das Immun- und Stoffwechselsystem wird positiv umgestimmt.

Auch nach schweren Infektionskrankheiten, nach Operationen oder wenn Ihr Kind eine längere „Antibiotikakarriere“ hinter sich hat, eignet sich die Kindereigenblutbehandlung hervorragend zum Wiederaufbau des kindlichen Abwehrsystems.
Wie ist der Ablauf einer Kindereigenblutbehandlung?

Die Durchführung dieser besonderen Immunstimulation ist für die Kinder nicht belastend: es ist nur einmalig die Entnahme von 1- 2 Tropfen Blut aus der Fingerkuppe erforderlich, hieraus wird eine homöopathische Lösung hergestellt, die Sie Ihrem Kind dann zuhause einmal wöchentlich verabreichen (eine genaue Dosierungs- und Verabreichungsvorschrift geben wir Ihnen schriftlich mit nach Hause).

Die Behandlungskosten

Die Eigenbluttherapie zählt wie viele ganzheitliche Therapieverfahren derzeit nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen.

Die Honorierung erfolgt nach der privaten Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Wir beraten und informieren Sie gern ausführlich!